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	<title>lkw-magazin.de &#187; LKW</title>
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	<description>Das LKW Magazin</description>
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		<title>Naturschützer wollen Autohof Bau stoppen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 13:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pläne des US-Konzerns „Flying J“, an der A7 Ausfahrt Döhle einen Autohof, ganz nach amerikanischem Vorbild zu errichten, stoßen auf massiven Widerstand bei den Naturschützern und Bürgerinitiativen. Der US-Konzern, der in den USA und Kanada über 250 solcher „Riesen-Autohöfe“ verfügt, will an der A7 einen Autohof erschaffen mit etwa 300 LKW Stellplätzen, Casino, Hotel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/05/parkplatz.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-44" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="parkplatz" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/05/parkplatz.jpg" alt="Parplatz für LKW" width="300" height="204" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Die Pläne des US-Konzerns „Flying J“, an der A7 Ausfahrt Döhle einen Autohof, ganz nach amerikanischem Vorbild zu errichten, stoßen auf massiven Widerstand bei den Naturschützern und Bürgerinitiativen. Der US-Konzern, der in den USA und Kanada über 250 solcher „Riesen-Autohöfe“ verfügt, will an der A7 einen Autohof erschaffen mit etwa 300 LKW Stellplätzen, Casino, Hotel, Werksatt und einer 12spurigen LKW Tankstelle. Die Befürworter dieses Riesen-Autohofes erhoffen sich dadurch eine Entspannung der Parkplatznot für LKWs an der A7. Die vier Bürgerinitiativen dagegen, haben jetzt Klage beim Verwaltungsgericht Lüneburg gegen den Bau dieses Autohofes eingereicht, da sie mit einer enormen Zunahme des LKW-Verkehrs rechnen und damit eine weitere Schädigung des nahe liegenden Naturschutzgebietes „Lüneburger Heide“ befürchten.</p>
<p class="MsoNormal">Foto@pixelio.de</p>
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		<title>Daimler will Nutzfahrzeuge in Indien produzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 12:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Daimler AG sieht in Indien einen neuen attraktiven Produktionsstandort. Indien ist nicht nur ein Schlüsselmarkt, sondern auch hinsichtlich des Exportes eine logistisch vorteilhafte Wahl. Beteiligt an der geplanten LKW Produktion in Indien ist die indische “Hero Group“, die von der Familie Munjal gegründet wurde. Eigens zu diesem Zweck wurde von Daimler und Hero Group [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/sternmb.jpg" alt="Der Stern" width="300" height="225" />Die Daimler AG sieht in Indien einen neuen attraktiven Produktionsstandort. Indien ist nicht nur ein Schlüsselmarkt, sondern auch hinsichtlich des Exportes eine logistisch vorteilhafte Wahl.</p>
<p>Beteiligt an der geplanten LKW Produktion in Indien ist die indische “Hero Group“, die von der Familie Munjal gegründet wurde. Eigens zu diesem Zweck wurde von Daimler und Hero Group das Joint Venture &#8220;Daimler Hero Motor Corporation Ltd&#8221; gegründet, an der Daimler 60 % halten will. Die Gründung der Limited wurde im März 2008 von der indischen Regierung genehmigt. Das von beiden beteiligten Firmen eingebrachte <a title="Eigenkapital" href="http://www.elbsenf.de/finanzen/kritik-riester-rente.htm" target="_blank">Eigenkapital</a> beläuft sich auf 360 Millionen Euro. 220 Millionen stellt davon Daimler. Bis zum Jahre 2013 soll das Investitonsvolumen auf 700 Millionen Euro ansteigen. Die Daimler Hero Motor Corporation Ltd steht derzeit mit drei indischen Regionen für einen geeigneten Ort des zukünftigen Werkes in Verhandlung. Die Produktionsstätte soll Kapazitäten für eine Jahresproduktion von rund 70.000 Fahrzeugen aufweisen können. Zirka 2000 Arbeitsplätze entstehen durch dieses Produktionsvolumen.</p>
<p>Vorläufig ist die Produktion von Nutzfahrzeugen der kleineren und mittleren Kategorie ab 2010 geplant. Die Fertigung von schweren LKWs wird für das Ende 2012 avisiert. Die ersten gefertigten LKWs sind für den inländischen Markt bestimmt, Fahrzeuge für den Export in Schwellenländer folgen. Achtzig Prozent der zugekauften Teile sollen übrigens aus Indien stammen.</p>
<p>Daimlers Partner, der Mischkonzern “Hero Group“ hat reichlich Erfahrung mit der Zusammenarbeit großer internationaler Unternehmen. So ist der Konzern mit sechsundzwanzig Prozent an der “Hero Honda Motors Ltd“, dem größtem Motorrad Bauer Indiens, beteiligt. Darüber hinaus befleißigt sich die Hero Group im Software Business, beim Bau von Autoteilen und der Produktion von Fahrrädern und <a title="Roller Finanzierung" href="http://www.elbsenf.de/technik/roller-finanzierung.htm" target="_blank">Roller</a>n.</p>
<p>(Fotos@Uwe Laufer/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>)</p>
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		<title>Erster Hybrid LKW von Volvo</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 11:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim schwedischen LKW-Hersteller ist jetzt der erste grosse Feldversuch mir einem Hybrid-LKW angelaufen. Dazu hat Volvo jetzt den ersten LKW vorgestellt der über einen Hybrid-Antrieb verfügt. Dieser Antrieb besteht aus einem herkömmlichen Dieselmotor und einem Elektromotor. Dieser erste Hybrid-LKW ist ein LKW zur Müllentsorgung und wird dadurch hauptsächlich im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt. Volvo erhofft sich durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/volvo.jpg" alt="Volvo Firmenzentrale" width="300" height="224" />Beim schwedischen LKW-Hersteller ist jetzt der erste grosse Feldversuch mir einem Hybrid-LKW angelaufen. Dazu hat Volvo jetzt den ersten LKW vorgestellt der über einen Hybrid-Antrieb verfügt. Dieser Antrieb besteht aus einem herkömmlichen Dieselmotor und einem Elektromotor. Dieser erste Hybrid-LKW ist ein LKW zur Müllentsorgung und wird dadurch hauptsächlich im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt. Volvo erhofft sich durch den Einsatz des Hybrid-Antriebes eine Senkung des Kraftstoffverbrauches zwischen 15 und 20 Prozent. Das höhere Gewicht des Hybrid-LKW durch den zusätzlichen Elektromotors gleicht Volvo durch den Einsatz eines kleineren Dieselmotors und durch den Einsatz kleinerer und leichterer Komponenten aus. Zu den Mehrkosten des Hybridmotors gibt es von Volvo noch keine Informationen. Gedacht ist der zusätzliche Elektromotor vor allem für die Anfahrphase des LKW bis etwa 20 km/h. In dieser Phase verbrauchen die herkömmlichen Dieselmotoren den meisten Kraftstoff. Ab 20km/h übernimmt dann der Dieselmotor den Antrieb des LKW.</p>
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		<title>Drei Jahre LKW-Maut</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 20:10:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. 3 Jahre gibt es die LKW-Maut auf deutschen Autobahnen bereits und passend dazu hat das „Bundesamt für Güterverkehr“ die erste Maut-Statistik veröffentlicht. Darin zeigt sich das Deutschland ein traditionelles Transitland ist und von den 27 Millionen Maut-Kilometern etwa 35 % von ausländischen LKW gefahren wurden. Bei diesem Anteil von ausländischen LKW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/maut.jpg" alt="LKW-Maut" width="255" height="191" />Wie die Zeit vergeht. 3 Jahre gibt es die LKW-Maut auf deutschen Autobahnen bereits und passend dazu hat das „Bundesamt für Güterverkehr“ die erste Maut-Statistik veröffentlicht. Darin zeigt sich das Deutschland ein traditionelles Transitland ist und von den 27 Millionen Maut-Kilometern etwa 35 % von ausländischen LKW gefahren wurden. Bei diesem Anteil von ausländischen LKW machen den größten Teil die niederländischen und polnischen LKW aus.</p>
<p>Leider enthält die Maut-Statistik keinerlei Angaben zu den Einnahmen, allerdings kann man einen deutlichen Anstieg des LKW Verkehrs erkennen.</p>
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		<title>LKW dürfen nicht mehr überholen</title>
		<link>http://www.lkw-magazin.de/lkw-durfen-nicht-mehr-uberholen</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 18:36:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem Vorschlag von Wolfgang Tiefensee soll es bald ein generelles Überholverbot für LKW im Winter geben, insbesondere bei Schnee und Eis. Da es in der Vergangenheit häufig durch quer gestellte LKW zu Vollsperrungen vieler Autobahnen im Winter kam, sollen sie jetzt, nach dem Willen einiger Verkehrsminister, bei extremen Witterungsverhältnissen nur noch die rechte Spur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/autobahn.jpg" alt="Autobahn" width="300" height="224" />Nach einem Vorschlag von Wolfgang Tiefensee soll es bald ein generelles Überholverbot für LKW im Winter geben, insbesondere bei Schnee und Eis. Da es in der Vergangenheit häufig durch quer gestellte LKW zu Vollsperrungen vieler Autobahnen im Winter kam, sollen sie jetzt, nach dem Willen einiger Verkehrsminister, bei extremen Witterungsverhältnissen nur noch die rechte Spur benutzen dürfen. Die Ursache sehen die Minister in den sogenannten <strong>Elefantenrennen</strong>, bei denen die LKW bei eis und Schnee häufig ins schlingern geraten und so für unzählige Staus sorgen.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich stößt dieser Vorstoß der Verkehrsminister nicht nur auf Zustimmung. So kritisierte zum Beispiel der „Automobilclub von Deutschland“, dass bei dieser Regelung es für weitere Verkehrsteilnehmer schwierig sein würde, bei vollbesetzten rechten Spuren, überhaupt auf die Autobahn zu gelangen. Zudem würden dann Caravans und Reisebusse beim überholen der LKW die Überholspur blockieren.</p>
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		<title>Neue Lenk und Ruhezeiten für LKW</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 16:15:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab 2007 gibt es für LKW und Reisebusse längere Ruhezeiten und kürzere Lenkzeiten. Im Höchstfall sind jetzt nur noch 56 Stunden Lenkzeit in der Woche für LKW-Fahrer und Bus-Fahrer erlaubt. Zusätzlich muss der LKW-Fahrer innerhalb von 24 Stunden mindestens 9 Stunden ruhen. Die Regelung sieht außerdem vor, dass LKW-Fahrer in der Woche mindestens 45 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lkw-magazin.de/wp-content/uploads/2008/04/lenkzeit_gross.jpg" alt="Neue LKW-Lenkzeiten" width="300" height="200" />Ab 2007 gibt es für LKW und Reisebusse längere Ruhezeiten und kürzere Lenkzeiten. Im Höchstfall sind jetzt nur noch 56 Stunden Lenkzeit in der Woche für <strong>LKW-Fahrer und Bus-Fahrer</strong> erlaubt. Zusätzlich muss der LKW-Fahrer innerhalb von 24 Stunden mindestens 9 Stunden ruhen. Die Regelung sieht außerdem vor, dass LKW-Fahrer in der Woche mindestens 45 Stunden zusammenhängend Freizeit haben müssen.</p>
<p>Die Reaktionen auf diese Regelung waren unterschiedlich. Die meisten LKW-Fahrer begrüßten diese neue Regelung, wohingegen viele Busunternehmen durch diese neue Regelung Umsatzeinbussen befürchten.</p>
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